12'378 km Australien

12’378 km Australien…. Fernweh im Gepäck der SRF DOK Serie.

Seit ich vor einigen Wochen am Fernwehfestival bereits das erste Mal hinter die Kulissen der SRF DOK Serie «12’378 km Australien – Sven Furrer auf Abwegen» blicken durfte, hat mich das Fernweh gepackt. Am 18. November 2014 war dann dank der Australian-Night Australien ganz nah und ich noch näher dran.

Im Auftrag von SRF konnte ich bereits im Vorfeld mit helfen, den Event zu socialisen und habe mich durch einige Reiseblogs gewühlt. Und da hat mich das Reisefieber grad ein zweites Mal gepackt. So viele schöne, tolle und bereichernde Reiseberichte und was genau sitze ich noch immer in der Schweiz? Allen voran der Reiseblog von Reni & Marcel den Swissnomads die seit 2007 fast 5 Jahre die Welt bereisen, unter anderem auch Australien. Ich hab mich sehr gefreut, die beiden an der Australian Night persönlich kennen zu lernen und hoffe, sie bald für einen weiteren Austausch zu sehen, um meine Reiseangst etwas zu dämpfen. Aber auch die Blogs von Mona und Luke die gemeinsam Australien bereisten, bringen mich ins Träumen. Dazu habe ich von Markus Maurer, der gerade seinen neuen Reise- und Architekturblog startet,  Tipps zu Blogs zum Reisen mit Kindern erhalten. Danke euch allen für die Bereicherung, die übrigens darin gipfeln, dass ich bereits ein Blogkonzept für meine eigene «Mama-reist»-Seite am erstellen bin. Irgendwo  muss man ja mit der Reiseplanung anfangen ;).

Die Australian-Night im Volkshaus

Im Volkshaus Zürich fand am 18. November 2014 der Pre-Event zum Start der 6-teiligen DOK-Serie statt. Rund 700 Gäste durften am Abend ein wenig hinter die Kulissen der SRF DOK-Serie blicken und einen Live-Auftritt der Band 77Bombay Street geniessen. Das alles im Australien-Style, mit australischem Bier und landestypischem Essen. Ich hatte dabei die Möglichkeit wieder einige neuen Eindrücke mit zu nehmen und lasse euch gerne daran teilhaben. Neben einigen Fotos entstand auch ein spontanes Video mit 77Bombay Street. Dank dem Zusatzeinsatz von Mona kurz vor der Veröffentlichung kommt es auch ganz passabel daher. Danke Mona <3.

Der ganze Abend wurde von #srginsider begleitet. Auf der Webseite der SRG Insider finden sich auch weitere Backstage-Berichte und Making-Off zur Dok-Serie. Die Fotodokumentation des Abends ist ebenfalls abrufbar und auf der Webseite von SRF findet sich weiteres Material inkl. der Lieblingssongs der Ferienreisenden.

Mittlerweile ist die 6-teilige DOK-Serie abgeschlossen und zum Nachschauen mit viel Hintergrundinformationen auf der SRFDOK-Seite abrufbar.

Und hier noch die meine Photos von der Australian-Night:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

 

Jimmy Fallon & Co. I miss you so so bad*.

Es gibt Dinge die vermisse ich hier in der schönen Schweiz. Ja, auch das Meer. Aber auch USA-Latenight-Shows. Solche wie Jimmy Fallon oder Ellen deGeneres. Gerade Jimmy’s Show hat es aktuell, dank seiner Sicht auf die heutige #Hasthag-Welt mit Justin Timberlake, viral bis ins 20min geschafft. Aber schon zuvor habe ich immer mal wieder von ihm gehört und ihn auf dem You-Tube-Kanal verfolgt. In der Saturday-Night-Live-Show wurde er gross, hostete mehrmals die MTV Video Musik Awards und ersetzte mit seiner Show 2013 den grossen Jay Leno.

Jimmy ist nicht nur ein toller Host,  er hat immer frische, witzige und zeitgemässe Ideen. Neben seinem sehr eigenen Stil mag ich, dass er  auf Facebook und Twitter setzt und gerade Twitter auch immer wieder in der Show einsetzt. Sein Show-Teil #latenighthashtag wird immer wieder trending topic. Mittels Hashtag fragt er die Community über Twitter nach den persönlichen Ereignissen zum Topic  z.B. #parentfail.

Und dann ist da noch die Musik. Seine Hausband ist „The Roots“!!! Wie geil ist das denn? Mit ihnen, und natürlich verschiedenen bekannten Sängern, peppen sie die Show immer wieder auf. Hier ein paar Müsterchen.

A capella backstage mit Robin Thicke & The Roots

Lip Sync Battles

Und meine persönlichen Favoriten

„History of Rap“ gemeinsam mit Justin TImberlake.

Ja, diese Show würde ich mir jeden Abend rein ziehen. So vor dem schlafen gehen. TV-Mässig bin ich in der Schweiz leider manchmal etwas unterversorgt. Zum Glück gibt’s Internet und ich kann mir wenigstens auszugsweise die Shows anschauen. Oder ich wandere einfach aus ;).

Call me maybe (miss you so so bad).

Serienjunkie ich

Januar ist nicht nur Jahresanfang sondern auch immer Start der neuen Serien. Und als Serienjunkie sitze ich jetzt schon auf Nadeln. Im Hintergrund läuft gerade die neue Staffel von „The Mentalist“. Diese Serie fesselt mich seit dem Anfang. Ich mag die Fälle und natürlich Patrick Jane, der diese auf seine Art löst während dem er den Mörder seiner Familie sucht. Die Serie überrascht immer wieder mit neuen Wendungen.

Heute habe ich mich auf serienjunkies umgesehen und noch ein paar weitere interessante Serienstarts gefunden. Wer FOX HD sehen kann, sollte am 7. Januar 2013 um 21.00 Uhr einen Blick auf „Suits“ werfen. Eine Anwaltsserie mit zwei männlichen Hauptrollen, die gemeinsam ihre Mandanten verteidigen. Der eine ist Anwalt, der andere mit fotografischem Gedächtnis (noch) nicht. Bin gespannt. Zudem startet eine moderne Serie zu Sherlock Holmes und Watson. „Elementary“ Darin spielt Lucie Liu die Ärztin, welche die Fälle von Sherlock unterstützt. Die Serie startet am 10. Januar 2013 auf SAT1.

Zudem starten auf SF2 die neuen Folgen von Greys und Private Practice. OMG. Zum Glück habe ich a) eine Swisscom-Box die alles aufnimmt b) die Hoffnung dass die neuen Serien nicht so toll sind, damit ich sie nicht weiter verfolgen möchte und c) keine grossen Pläne für Weekends. Aber tatsächlich ist es so, dass ich mir die Serien immer häufiger neben anderen Tätigkeiten anschaue. Beim arbeiten am PC, bei Hausarbeit, beim Wäsche aufhängen…. trotzdem habe ich immer wieder mal ein schlechtes Gewissen ob all der Stunden, die ich hier auf dem Sofa verbringe. Ich stelle fest, bloggen ist auch eine gute Möglichkeit, die Zeit zu nutzen. Und mit der App auf dem iPad klappt das auch ganz gut. Wahrscheinlich happert’s dafür mit der Rechtschreibung.

Auf jeden Fall komme ich von meinen Serien nicht so schnell los. Ich liebe es; sie sind kurz, oft spannend und mit interessanten Charakteren. Sie müssen mich einfach packen.