Mein Jahr 2014 in Musik.

Musik kommt um zu bleiben. Musik begleitet mich. Täglich. So hat jedes Jahr auch seinen eigenen Klang. Viele Lieder erinnern mich an eine Zeit, ein Gefühl und manche Songs begleiten mich sehr lange.

Das Premium Abo bei Spotify ist mit Abstand das Beste was ich mir seit 2013 leiste. Täglich höre ich mich durch meine Lieblingslisten im Bus, Zug zur Arbeit, zu meinen Liebsten und Zuhause auf meiner Sonos (die beste Anschaffung 2014 by the way). Egal ob alter, neuer, lauter, leiser, spannender, anstrengender Sound. Von Pop über Jazz, HipHop, House, Lounge über Indie oder R&B. Immer wieder entdecke ich neue Songs, stolpere über Goodies oder suche nach Songs die ich im Radio oder TV höre und die in mir etwas bewegen. Manchmal ist es ein Text der passt, manchmal auch nur der Sound der ins Ohr geht.

Songs 2014 #happyme

Die Songs sind Teile meines Lebens und natürlich auch meines Jahres. Die Spotify-Liste ist sozusagen mein Jahr 2014 und wird mich noch lange daran erinnern, was für schöne, aufregende, anstrengende, liebevolle, freundschaftliche, sonnige, fröhliche, traurige und aufwühlende Momente ich in diesem Jahr mit und um Menschen die ich liebe erlebt habe.

Supremacy von Muse ist eine Hommage ans 2013 in welchem die Band für mich viel veränderte. Stay Alive mein Start ins 2014. Mit You&Me bin ich nach Berlin geflogen. Magic und R U mine im Herzen. Recess für wütende Stunden. Waves, Easy, Feeling good und Breezblocks brachten mich über den Sommer. One, Shouda, Everything is everything begleiteten mich oft in den Schlaf. It’s my Birthday am 16.10. der Top-Hit.Tenerife Sea weckte Bedürfnisse. Iron Sky ging tief, genau so wie Fixit seit Jahren. Dies nur ein kleiner Auszug….

Der letze Song auf der Liste von Cat Stevens habe ich heute in einer Serie gehört und ich hoffe darauf, im 2015 noch etwas mehr nach diesen Zeilen zu leben und zu träumen.

 If you want to sing out, sing out – Cat Stevens

Well, if you want to sing out, sing out
And if you want to be free, be free
‚Cos there’s a million things to be
You know that there are

And if you want to live high, live high
And if you want to live low, live low
‚Cos there’s a million ways to go
You know that there are

You can do what you want
The opportunity’s on
And if you find a new way
You can do it today
You can make it all true
And you can make it undo
You see, ah ah ah
It’s easy, ah ah ah
You only need to know

Well, if you want to say yes, say yes
And if you want to say no, say no
‚Cos there’s a million ways to go
You know that there are

And if you want to be me, be me
And if you want to be you, be you
‚Cos there’s a million things to do
You know that there are

Happy New Year an euch alle!

Transparenzdingens: Ich wurde für diesen Beitrag nicht gesponsert und ich verdiene bei Linkklicks aller Art nicht mit.

Song for Humanity – Paolo Nutini, Iron Sky

Ueber einen Facebook-Post bin ich vor einiger Zeit auf diesen Song von Paolo Nutini gestossen. Nicht nur das Video ist Hammer Hammer Hammer – emotional mit gewaltigen Bildern. Auch der Text bewegt. Der Song hat eine ganze eigene Dynamik und Power, die mich momentan grad durch die Tiefen trägt.

Der kurze Sprechteil kam mir bekannt vor und darum hab ich gegoogelt und gefunden. Er ist ein Auszug aus dem Film «The Great Dictator» die Rede zur Menschlichkeit. Darum hier das ganze Set. Song, Video, Lyrics und Chaplins Final Speach.

«…You are not machines! You are not cattle!… You are men! You, the people, have the power to make this life free and beautiful, to make this life a wonderful adventure… let us use that power – let us all unite.»

Paolo Nutini – Iron Sky (on Spotify)

We are proud individuals
Living for the city
But the flames
Couldn’t go much higher

We find God and religions
To bait us with salvation
But no one, no nobody
Can give you the power

To rise
Over love
Over hate
Through this iron sky that’s fast becoming our mind
Over fear and into freedom

Oh, that’s life
That’s dripping down the walls
Of a dream that cannot breathe
In this harsh reality
Mass confusion spoon fed to the blind
Serves now to define our cold society

From which we’ll rise
Over love
Over hate
Through this iron sky that’s fast becoming our mind
Over fear and into freedom

You’ve just got to hold on
You’ve just got to hold on

„To those who can hear me, I say – do not despair. The misery that is now upon us is but the passing of greed – the bitterness of men who fear the way of human progress. The hate of men will pass, and dictators die, and the power they took from the people will return to the people. And so long as men die, liberty will never perish… Don’t give yourselves to these unnatural men – machine men with machine minds and machine hearts! You are not machines! You are not cattle!… You are men! You, the people, have the power to make this life free and beautiful, to make this life a wonderful adventure… let us use that power – let us all unite.“

And we’ll rise
Over love
Over hate
Through this iron sky that’s fast becoming our mind
Over fear and into freedom
Into freedom

From which we’ll rise
Over love
Over hate
Through this iron sky that’s fast becoming our mind
Over fear and into freedom
Freedom, freedom

Oh, rain on me
Rain on me
Rain on me

 

Jimmy Fallon & Co. I miss you so so bad*.

Es gibt Dinge die vermisse ich hier in der schönen Schweiz. Ja, auch das Meer. Aber auch USA-Latenight-Shows. Solche wie Jimmy Fallon oder Ellen deGeneres. Gerade Jimmy’s Show hat es aktuell, dank seiner Sicht auf die heutige #Hasthag-Welt mit Justin Timberlake, viral bis ins 20min geschafft. Aber schon zuvor habe ich immer mal wieder von ihm gehört und ihn auf dem You-Tube-Kanal verfolgt. In der Saturday-Night-Live-Show wurde er gross, hostete mehrmals die MTV Video Musik Awards und ersetzte mit seiner Show 2013 den grossen Jay Leno.

Jimmy ist nicht nur ein toller Host,  er hat immer frische, witzige und zeitgemässe Ideen. Neben seinem sehr eigenen Stil mag ich, dass er  auf Facebook und Twitter setzt und gerade Twitter auch immer wieder in der Show einsetzt. Sein Show-Teil #latenighthashtag wird immer wieder trending topic. Mittels Hashtag fragt er die Community über Twitter nach den persönlichen Ereignissen zum Topic  z.B. #parentfail.

Und dann ist da noch die Musik. Seine Hausband ist „The Roots“!!! Wie geil ist das denn? Mit ihnen, und natürlich verschiedenen bekannten Sängern, peppen sie die Show immer wieder auf. Hier ein paar Müsterchen.

A capella backstage mit Robin Thicke & The Roots

Lip Sync Battles

Und meine persönlichen Favoriten

„History of Rap“ gemeinsam mit Justin TImberlake.

Ja, diese Show würde ich mir jeden Abend rein ziehen. So vor dem schlafen gehen. TV-Mässig bin ich in der Schweiz leider manchmal etwas unterversorgt. Zum Glück gibt’s Internet und ich kann mir wenigstens auszugsweise die Shows anschauen. Oder ich wandere einfach aus ;).

Call me maybe (miss you so so bad).